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AktuellIngolf Brauner ist neuer BDS-Präsident |  |
Eine überwältigende Mehrheit setzt auf eine personelle Zeitenwende
 |  |  |  | Markus Droth, Ingolf Brauner | Ingolf F. Brauner ist der neue Präsident des BDS Bayern. Die Vertreter des größten branchen-übergreifenden Mittelstandsverbandes im Freistaat sprachen dem 50-jährigen Diplom-Ingenieur aus dem oberbayerischen Kaufering ihr Vertrauen aus. In geheimer Wahl gaben 93 Prozent Brauner ihre Stimme, dessen Unternehmen, die Landsberger COMED GmbH, in der IT- und Prozessentwicklung tätig ist. Professor Fritz Wickenhäuser, nun Ehrenpräsident des BDS Bayern, stellte sich nach zwölf Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl. Der Nürnberger Verbandstag ist für den BDS Bayern eine zumindest personelle Zeitenwende. Fünf der acht bisherigen Präsidiumsmitglieder stellten sich nach teilweise langjähriger Mitgliedschaft im Führungsgremium nicht mehr zur Wahl. Werner Kirchhoff aus dem mittelfränkischen Simmelsdorf, der bereits seit letztem Jahr dem Präsidium angehörte, ist neuer 1. Vizepräsident des BDS Bayern. Siglind Wanschka (Tiefenbach in Niederbayern) wurde in ihrem Amt als 2. Vizepräsidentin bestätigt. Neu ist mit Professor Gabriele Schäfer (Augsburg) die 3. Vizepräsidentin des BDS Bayern, ebenso wie Richard Schaurich (München), der zum Schatzmeister gewählt wurde. Die drei weiteren Präsidiumsmitglieder sind Wolfgang Krebs (Kolbermoor in Oberbayern) sowie die beiden „Neulinge“ Thomas Liebl (Regenstauf in der Oberpfalz) und Ulrike Wimmer (Raubling in Oberbayern). "Ich freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit in einem kreativen Team", kommentierte Brauner in einer ersten Reaktion das Ergebnis der Wahl. Zusammen mit Wickenhäuser verabschiedete BDS-Hauptgeschäftsführer Markus Droth den bisherigen 1. Vizepräsidenten Albert Heckl (Gersthofen/Schwaben), die 3. Vizepräsidentin Elisabeth Bergschneider (Regensburg/Oberpfalz), Schatzmeister Manfred Hemm (Wolnzach/Oberbayern) und Ingrid Obermeier-Osl (Schwindegg/Oberbayern) aus ihren Ämtern. Alle Fünf werden dem BDS Bayern auch weiterhin verbunden bleiben. Bereits vor der Wahl hatte der neue Präsident deutlich gemacht, dass er sowohl in der internen Aufstellung des BDS Bayern als auch in seiner Außendarstellung neue Akzente möchte. Brauner abschließend: "Ich werde mich aktiv und nutzenbringend für die Mitglieder einsetzen. Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, dass der Mittelstand die Wahrnehmung in Gesellschaft und Politik findet, die ihm als Leistungsträger unseres Landes gebührt." |
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